II. Wirtschaftspolitik

II. Wirtschaftspolitik

Ein verlässlicher Partner wollen wir für unsere ortsansässigen Unternehmen sein. Unternehmen mit ihren engagierten Unternehmerinnen und Unternehmern sind die unabdingbare Voraussetzung für ein nachhaltiges Prosperieren der Stadt. Bei der Entwicklung neuer Arbeitsplätze ist es notwendig, in gutem Kontakt zu heimischen Betrieben zu stehen und diesen Kontakt zu fördern und zu pflegen. Neben dem Dialog mit den Unternehmerinnen und Unternehmern ist auch der Kontakt zu den jeweiligen Betriebsräten unabdingbar. Eine vertrauensvolle, unbürokratische und verlässliche Kommunikation mit allen Beteiligten muss gefördert werden. Hierfür ist eine Vernetzung aller Beteiligten auf den entsprechenden Arbeitsebenen erforderlich.

1. Einkaufszentrum Rahmede und Gewerbepark Rosmart

Einhergehend mit einer sinnvollen Entwicklung des Stadtteils Rahmede und der Etablierung des Naheinkaufszentrums Rahmede, werden Arbeitsplätze geschaffen. Nur bei der von uns favorisierten „großen Lösung“ ist es möglich, noch mehr Arbeitsplätze in Altena zu schaffen. Mehr Arbeitsplätze bedeuten gleichzeitig auch mehr finanzielle Zuweisungen vom Land NRW. Aus dem gleichen Grund ist die Entwicklung des Gewerbeparks Rosmart voranzutreiben.

2. Stärkung der städtischen Wirtschaftsförderung

Als Ansprechpartner für Betriebsübernehmer und Existenzgründer ist die städtische Wirtschaftsförderung der erste Kontakt zur Verwaltung. Diese sollte alle erforderlichen Kontakte auch zu den privaten Wirtschaftsförderungsinitiativen herstellen. Hier sieht die SPD Altena Nachholbedarf. Insbesondere was die wirtschaftliche Mittelausstattung betrifft. Als wichtige Schnittstelle zwischen Wirtschaft und deren Interessenvertretungen sowie der Verwaltung einerseits und dem hilfesuchenden Unternehmer andererseits kommt der Wirtschaftsförderung eine wichtige Rolle zu.

3. Breitbandausbau im Rahmen des Straßenbaus

Die Versorgung mit einer ausreichend schnellen Internetverbindung muss in der Zukunft gewährleistet sein. Insbesondere für unsere ortsansässigen Unternehmen ist dies besonders wichtig. Es darf nicht sein, dass größere Datensätze von ortsansässigen Unternehmen nicht in wirtschaftlicher Art und Weise zügig verschickt werden können. Hier muss eine mittel- bis langfristige Ausbauplanung vorgenommen werden, damit Breitbandnetzbetreiber den Ausbau planen können.

Dort wo ein kabelgebundenes Netz aus Sicht der Betreiber nicht wirtschaftlich ist, müssen LTE Anbieter den Bedarf abdecken. Die Stadt muss hier Vermittler sein und die planerischen Voraussetzungen schaffen.

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