Vorwort – Positionen

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Altena,

mit einer überwältigenden Geschlossenheit wurde unseren Kandidatinnen und Kandidaten der Wahlkreise, aber auch unserem Bürgermeisterkandidaten Christian Gosch durch die Mitgliederversammlung der Auftrag erteilt, sich für eine sozialdemokratische Politik in der Stadt Altena einzusetzen. Aufbauend auf dem, was gut war und ist, aber mit dem Ziel, dasjenige, was es zu verbessern gilt, anzupacken.

Ein starkes und kompetentes Team aus allen Berufsgruppen will sich der Aufgabe stellen, Altena mit einem Bürgermeister Christian Gosch und einer SPD Mehrheitsfraktion voranzubringen.

Die zentralen Themen der SPD Altena sind – im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten – der Erhalt und der weitere Ausbau der vorhandenen Infrastrukturen.

Wir wollen nach Möglichkeit alle Schulstandorte erhalten und ein zukunftsfestes Konzept entwickeln, das über die nächsten Jahre hinaus Bestand haben wird und unseren Familien Planungssicherheit gibt. Das ist zunächst nicht nur eine Frage der Bildungspolitik, sondern, wie das Beispiel der Grundschule Evingsen zeigt, auch eine Infrastrukturfrage. Denn wir haben verstanden, dass auf Grund der historisch gewachsenen Gemeindestrukturen auch weit vom Stadtzentrum liegende Stadtteile den Wunsch, aber auch das Recht auf eine vernünftige Nahversorgung haben. Die Öffentliche Hand darf sich aus solchen Ortsteilen nicht gänzlich zurückziehen, will man diese erhalten.

Altena soll sich nach unserer Vorstellung einheitlich entwickeln. Dies in der Weise, dass nicht alle Mittel in den Stadtkern fließen, sondern dass die anderen Stadtteile ebenfalls weiterentwickelt werden. Denn Altena ist die Summe seiner Ortsteile. Das bedeutet aber nicht, dass wir den immer noch vorhandenen Leerstand in der Innenstadt nicht mit entsprechenden Konzepten der Stadtentwicklung entgegentreten wollen.

Zu einer zukunftsorientierten Entwicklung der Stadtteile gehört für uns nicht nur, Einkaufsmöglichkeiten in der Rahmede zu schaffen, sondern auch die Investitionen in die Zukunft zu tätigen, die besonders wichtig sind. Nämlich die Investitionen in Bildung und den Erhalt der Schullandschaft.

Ein weiterer wesentlicher Aspekt unserer Tätigkeit in der kommenden Legislaturperiode wird sein, den Wirtschaftsstandort Altena mit seinen tüchtigen Unternehmerinnen und Unternehmern zu sichern und auszubauen. Sie sollen sich mit ihrem Unternehmen und ihren Familien in unserer Stadt wohl fühlen und in Altena ihre Zukunft sehen. Investitionen und Verfahren müssen fördernd begleitet werden, um am Ende zügige Lösungen herbeizuführen.

Alle kommunalpolitischen Fragestellungen werden in den kommenden Jahren von finanzpolitischen Erwägungen betroffen sein. Nachhaltig und umsichtig zu agieren ist hier das Gebot. Nur so kann der städtische Haushalt saniert und die bestehende Infrastruktur erhalten werden. Die Sanierung des städtischen Haushalts und der Abbau der Verschuldung ist dabei auch eine Frage der Generationengerechtigkeit. Denn auch für unsere Kinder und Kindeskinder soll Altena mit allen seinen Ortsteilen lebenswert bleiben.

Altena. Die Verwaltung bürgernah und modern
gestalten.
Für die Bürgerinnen und Bürger wie auch für die Wirtschaft ist eine handlungsfähige
und serviceorientierte Verwaltung von enormer Bedeutung. Sie haben Anspruch darauf,
dass die öffentlichen Aufgaben in guter Qualität und zu angemessenen Preisen erfüllt
werden.
Wir wollen eine effiziente Verwaltung, sich als Partner für Bürger und Mittelstand versteht.
Wir wollen eine qualitative Modernisierung der Organisationsstrukturen und Arbeitsabläufe.
Bei der Entwicklung und Umsetzung von Modernisierungskonzepten geht
es um das Zusammenwirken von Verwaltungsvorstand, Beschäftigten, Personalvertretung
und Gewerkschaften.
Die Ziele sozialdemokratischer Kommunalpolitik in den nächsten fünf Jahren sind:
 Stärkung der Bürgerorientierung in der Verwaltung
– Stetige Qualifizierung der Mitarbeiter im Umgang mit Bürgern
– Zeitnahe Reaktion auf Anfragen der Bürger/Wirtschaft
– Einhalten von klar definierten Bearbeitungszeiten
– Stärkere Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements
 Erhalt und Ausbau des Bürgerbüros als zentrale Anlaufstelle (Weitervermittlung von
Rat Suchenden an die zuständigen Institutionen auch über kommunale Angelegenheiten
hinaus)
 Termine nach Vereinbarung in möglichst vielen Bereichen der Stadtverwaltung, um
Wartezeiten für Bürger zu minimieren
 Etablierung eines zentralen Ansprechpartners für die Wirtschaft (One-Stop-Agent),
über den die heimischen Unternehmen alle die städtische Verwaltung berührende
Vorhaben abgewickelt werden: Hierbei ist auch der Baubereich eingeschlossen
 Regelmäßige Sprechzeiten/Präsenz der Verwaltungsspitze in der Innenstadt und
den Stadtteilen
 Fortführung der Hotline der Stadt Altena als Anlaufstelle
 Kontinuierliche Weiterentwicklung der Internetpräsenz der Stadt Altena
 Einführung eines effizienten Beschwerdemanagements (u.a. mit Beauftragten des
Rates)
 Wiedereinführung von regelmäßigen Einwohnerversammlungen (einmal im Jahr in
jedem Ortsteil und nach Bedarf) sowie intensive Beteiligung der Einwohnerinnen
und Einwohner bei der Gestaltung ihrer Ortsteile
 Durchführung jährlicher Stadtforen für Sport, Kultur und Tourismus, Jugend, sowie
Soziales zur Beteiligung an (strategischen) Zielen der Stadt Altena als integrative
Ergänzung zu den vorhandenen Foren des Stadtmarketings
 Einrichtung eines durchgängigen Zielvereinbarungssystems in der Verwaltung, das
von der Vereinbarung strategischer Ziele im Rahmen des Neuen Kommunalen Finanzmanagements
bis hin zu jährlichen Mitarbeitergesprächen geht
Altena. Der Stadt Zukunft geben. SPD.
3
 Zukunftsorientierte Entwicklungsplanung in den verschiedenen Fachbereichen und
Eigenbetrieben, die frühzeitig auf Trends reagiert und externes Know-how nutzt
 Erarbeitung und Umsetzung eines Masterplans „Konsolidierung städtischer Finanzen
zur Wiedergewinnung kommunaler Handlungsmöglichkeiten“
 Stärkung der fachbereichsübergreifenden Kommunikation, Zusammenarbeit und
Abstimmung in der Stadtverwaltung
 Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Erarbeitung von Vereinfachung von Verwaltungsabläufen
 Intensivierung der interkommunalen Zusammenarbeit
 Erhalt der Einrichtungen einer mittleren kreisangehörigen Stadt in Altena
(Feuerwache, Rettungsdienst, Jugendamt etc.)
 Keine betriebsbedingten Kündigungen
 Intensive Beteiligung von Mitarbeitern und Personalvertretung an Veränderungsprozessen
in der Verwaltung (nicht nur Veränderung von oben!)
 Erarbeitung und Umsetzung eines jährlich fortzuschreibenden Personalentwicklungsprogramms
für die Mitarbeiter der Stadtverwaltung und der Eigenbetriebe
 Erhalt von Ausbildungsplätzen bei der Stadt und ihren Eigenbetrieben
 Stärkere Einbeziehung der Gleichstellungsbeauftragten in allen Verwaltungsbereichen
(Gender-Mainstreaming): Dabei soll zukünftig die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten
für die Öffentlichkeit in stärkerem Maße deutlich werden als dies bisher
der Fall ist
 Schaffung von familienfreundlichen Arbeitsplätzen
 Entwicklung von neuen Vertretungsregelungen bei Mitarbeitern
Altena. Die Verwaltung bürgernah und modern
gestalten.
Für die Bürgerinnen und Bürger wie auch für die Wirtschaft ist eine handlungsfähige
und serviceorientierte Verwaltung von enormer Bedeutung. Sie haben Anspruch darauf,
dass die öffentlichen Aufgaben in guter Qualität und zu angemessenen Preisen erfüllt
werden.
Wir wollen eine effiziente Verwaltung, sich als Partner für Bürger und Mittelstand versteht.
Wir wollen eine qualitative Modernisierung der Organisationsstrukturen und Arbeitsabläufe.
Bei der Entwicklung und Umsetzung von Modernisierungskonzepten geht
es um das Zusammenwirken von Verwaltungsvorstand, Beschäftigten, Personalvertretung
und Gewerkschaften.
Die Ziele sozialdemokratischer Kommunalpolitik in den nächsten fünf Jahren sind:
 Stärkung der Bürgerorientierung in der Verwaltung
– Stetige Qualifizierung der Mitarbeiter im Umgang mit Bürgern
– Zeitnahe Reaktion auf Anfragen der Bürger/Wirtschaft
– Einhalten von klar definierten Bearbeitungszeiten
– Stärkere Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements
 Erhalt und Ausbau des Bürgerbüros als zentrale Anlaufstelle (Weitervermittlung von
Rat Suchenden an die zuständigen Institutionen auch über kommunale Angelegenheiten
hinaus)
 Termine nach Vereinbarung in möglichst vielen Bereichen der Stadtverwaltung, um
Wartezeiten für Bürger zu minimieren
 Etablierung eines zentralen Ansprechpartners für die Wirtschaft (One-Stop-Agent),
über den die heimischen Unternehmen alle die städtische Verwaltung berührende
Vorhaben abgewickelt werden: Hierbei ist auch der Baubereich eingeschlossen
 Regelmäßige Sprechzeiten/Präsenz der Verwaltungsspitze in der Innenstadt und
den Stadtteilen
 Fortführung der Hotline der Stadt Altena als Anlaufstelle
 Kontinuierliche Weiterentwicklung der Internetpräsenz der Stadt Altena
 Einführung eines effizienten Beschwerdemanagements (u.a. mit Beauftragten des
Rates)
 Wiedereinführung von regelmäßigen Einwohnerversammlungen (einmal im Jahr in
jedem Ortsteil und nach Bedarf) sowie intensive Beteiligung der Einwohnerinnen
und Einwohner bei der Gestaltung ihrer Ortsteile
 Durchführung jährlicher Stadtforen für Sport, Kultur und Tourismus, Jugend, sowie
Soziales zur Beteiligung an (strategischen) Zielen der Stadt Altena als integrative
Ergänzung zu den vorhandenen Foren des Stadtmarketings
 Einrichtung eines durchgängigen Zielvereinbarungssystems in der Verwaltung, das
von der Vereinbarung strategischer Ziele im Rahmen des Neuen Kommunalen Finanzmanagements
bis hin zu jährlichen Mitarbeitergesprächen geht
Altena. Der Stadt Zukunft geben. SPD.
3
 Zukunftsorientierte Entwicklungsplanung in den verschiedenen Fachbereichen und
Eigenbetrieben, die frühzeitig auf Trends reagiert und externes Know-how nutzt
 Erarbeitung und Umsetzung eines Masterplans „Konsolidierung städtischer Finanzen
zur Wiedergewinnung kommunaler Handlungsmöglichkeiten“
 Stärkung der fachbereichsübergreifenden Kommunikation, Zusammenarbeit und
Abstimmung in der Stadtverwaltung
 Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Erarbeitung von Vereinfachung von Verwaltungsabläufen
 Intensivierung der interkommunalen Zusammenarbeit
 Erhalt der Einrichtungen einer mittleren kreisangehörigen Stadt in Altena
(Feuerwache, Rettungsdienst, Jugendamt etc.)
 Keine betriebsbedingten Kündigungen
 Intensive Beteiligung von Mitarbeitern und Personalvertretung an Veränderungsprozessen
in der Verwaltung (nicht nur Veränderung von oben!)
 Erarbeitung und Umsetzung eines jährlich fortzuschreibenden Personalentwicklungsprogramms
für die Mitarbeiter der Stadtverwaltung und der Eigenbetriebe
 Erhalt von Ausbildungsplätzen bei der Stadt und ihren Eigenbetrieben
 Stärkere Einbeziehung der Gleichstellungsbeauftragten in allen Verwaltungsbereichen
(Gender-Mainstreaming): Dabei soll zukünftig die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten
für die Öffentlichkeit in stärkerem Maße deutlich werden als dies bisher
der Fall ist
 Schaffung von familienfreundlichen Arbeitsplätzen
 Entwicklung von neuen Vertretungsregelungen bei MitarbeiternAltena. Die Verwaltung bürgernah und modern
gestalten.
Für die Bürgerinnen und Bürger wie auch für die Wirtschaft ist eine handlungsfähige
und serviceorientierte Verwaltung von enormer Bedeutung. Sie haben Anspruch darauf,
dass die öffentlichen Aufgaben in guter Qualität und zu angemessenen Preisen erfüllt
werden.
Wir wollen eine effiziente Verwaltung, sich als Partner für Bürger und Mittelstand versteht.
Wir wollen eine qualitative Modernisierung der Organisationsstrukturen und Arbeitsabläufe.
Bei der Entwicklung und Umsetzung von Modernisierungskonzepten geht
es um das Zusammenwirken von Verwaltungsvorstand, Beschäftigten, Personalvertretung
und Gewerkschaften.
Die Ziele sozialdemokratischer Kommunalpolitik in den nächsten fünf Jahren sind:
 Stärkung der Bürgerorientierung in der Verwaltung
– Stetige Qualifizierung der Mitarbeiter im Umgang mit Bürgern
– Zeitnahe Reaktion auf Anfragen der Bürger/Wirtschaft
– Einhalten von klar definierten Bearbeitungszeiten
– Stärkere Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements
 Erhalt und Ausbau des Bürgerbüros als zentrale Anlaufstelle (Weitervermittlung von
Rat Suchenden an die zuständigen Institutionen auch über kommunale Angelegenheiten
hinaus)
 Termine nach Vereinbarung in möglichst vielen Bereichen der Stadtverwaltung, um
Wartezeiten für Bürger zu minimieren
 Etablierung eines zentralen Ansprechpartners für die Wirtschaft (One-Stop-Agent),
über den die heimischen Unternehmen alle die städtische Verwaltung berührende
Vorhaben abgewickelt werden: Hierbei ist auch der Baubereich eingeschlossen
 Regelmäßige Sprechzeiten/Präsenz der Verwaltungsspitze in der Innenstadt und
den Stadtteilen
 Fortführung der Hotline der Stadt Altena als Anlaufstelle
 Kontinuierliche Weiterentwicklung der Internetpräsenz der Stadt Altena
 Einführung eines effizienten Beschwerdemanagements (u.a. mit Beauftragten des
Rates)
 Wiedereinführung von regelmäßigen Einwohnerversammlungen (einmal im Jahr in
jedem Ortsteil und nach Bedarf) sowie intensive Beteiligung der Einwohnerinnen
und Einwohner bei der Gestaltung ihrer Ortsteile
 Durchführung jährlicher Stadtforen für Sport, Kultur und Tourismus, Jugend, sowie
Soziales zur Beteiligung an (strategischen) Zielen der Stadt Altena als integrative
Ergänzung zu den vorhandenen Foren des Stadtmarketings
 Einrichtung eines durchgängigen Zielvereinbarungssystems in der Verwaltung, das
von der Vereinbarung strategischer Ziele im Rahmen des Neuen Kommunalen Finanzmanagements
bis hin zu jährlichen Mitarbeitergesprächen geht
Altena. Der Stadt Zukunft geben. SPD.
3
 Zukunftsorientierte Entwicklungsplanung in den verschiedenen Fachbereichen und
Eigenbetrieben, die frühzeitig auf Trends reagiert und externes Know-how nutzt
 Erarbeitung und Umsetzung eines Masterplans „Konsolidierung städtischer Finanzen
zur Wiedergewinnung kommunaler Handlungsmöglichkeiten“
 Stärkung der fachbereichsübergreifenden Kommunikation, Zusammenarbeit und
Abstimmung in der Stadtverwaltung
 Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Erarbeitung von Vereinfachung von Verwaltungsabläufen
 Intensivierung der interkommunalen Zusammenarbeit
 Erhalt der Einrichtungen einer mittleren kreisangehörigen Stadt in Altena
(Feuerwache, Rettungsdienst, Jugendamt etc.)
 Keine betriebsbedingten Kündigungen
 Intensive Beteiligung von Mitarbeitern und Personalvertretung an Veränderungsprozessen
in der Verwaltung (nicht nur Veränderung von oben!)
 Erarbeitung und Umsetzung eines jährlich fortzuschreibenden Personalentwicklungsprogramms
für die Mitarbeiter der Stadtverwaltung und der Eigenbetriebe
 Erhalt von Ausbildungsplätzen bei der Stadt und ihren Eigenbetrieben
 Stärkere Einbeziehung der Gleichstellungsbeauftragten in allen Verwaltungsbereichen
(Gender-Mainstreaming): Dabei soll zukünftig die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten
für die Öffentlichkeit in stärkerem Maße deutlich werden als dies bisher
der Fall ist
 Schaffung von familienfreundlichen Arbeitsplätzen
 Entwicklung von neuen Vertretungsregelungen bei MitarbeiternAltena. Die Verwaltung bürgernah und modern
gestalten.
Für die Bürgerinnen und Bürger wie auch für die Wirtschaft ist eine handlungsfähige
und serviceorientierte Verwaltung von enormer Bedeutung. Sie haben Anspruch darauf,
dass die öffentlichen Aufgaben in guter Qualität und zu angemessenen Preisen erfüllt
werden.
Wir wollen eine effiziente Verwaltung, sich als Partner für Bürger und Mittelstand versteht.
Wir wollen eine qualitative Modernisierung der Organisationsstrukturen und Arbeitsabläufe.
Bei der Entwicklung und Umsetzung von Modernisierungskonzepten geht
es um das Zusammenwirken von Verwaltungsvorstand, Beschäftigten, Personalvertretung
und Gewerkschaften.
Die Ziele sozialdemokratischer Kommunalpolitik in den nächsten fünf Jahren sind:
 Stärkung der Bürgerorientierung in der Verwaltung
– Stetige Qualifizierung der Mitarbeiter im Umgang mit Bürgern
– Zeitnahe Reaktion auf Anfragen der Bürger/Wirtschaft
– Einhalten von klar definierten Bearbeitungszeiten
– Stärkere Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements
 Erhalt und Ausbau des Bürgerbüros als zentrale Anlaufstelle (Weitervermittlung von
Rat Suchenden an die zuständigen Institutionen auch über kommunale Angelegenheiten
hinaus)
 Termine nach Vereinbarung in möglichst vielen Bereichen der Stadtverwaltung, um
Wartezeiten für Bürger zu minimieren
 Etablierung eines zentralen Ansprechpartners für die Wirtschaft (One-Stop-Agent),
über den die heimischen Unternehmen alle die städtische Verwaltung berührende
Vorhaben abgewickelt werden: Hierbei ist auch der Baubereich eingeschlossen
 Regelmäßige Sprechzeiten/Präsenz der Verwaltungsspitze in der Innenstadt und
den Stadtteilen
 Fortführung der Hotline der Stadt Altena als Anlaufstelle
 Kontinuierliche Weiterentwicklung der Internetpräsenz der Stadt Altena
 Einführung eines effizienten Beschwerdemanagements (u.a. mit Beauftragten des
Rates)
 Wiedereinführung von regelmäßigen Einwohnerversammlungen (einmal im Jahr in
jedem Ortsteil und nach Bedarf) sowie intensive Beteiligung der Einwohnerinnen
und Einwohner bei der Gestaltung ihrer Ortsteile
 Durchführung jährlicher Stadtforen für Sport, Kultur und Tourismus, Jugend, sowie
Soziales zur Beteiligung an (strategischen) Zielen der Stadt Altena als integrative
Ergänzung zu den vorhandenen Foren des Stadtmarketings
 Einrichtung eines durchgängigen Zielvereinbarungssystems in der Verwaltung, das
von der Vereinbarung strategischer Ziele im Rahmen des Neuen Kommunalen Finanzmanagements
bis hin zu jährlichen Mitarbeitergesprächen geht
Altena. Der Stadt Zukunft geben. SPD.
3
 Zukunftsorientierte Entwicklungsplanung in den verschiedenen Fachbereichen und
Eigenbetrieben, die frühzeitig auf Trends reagiert und externes Know-how nutzt
 Erarbeitung und Umsetzung eines Masterplans „Konsolidierung städtischer Finanzen
zur Wiedergewinnung kommunaler Handlungsmöglichkeiten“
 Stärkung der fachbereichsübergreifenden Kommunikation, Zusammenarbeit und
Abstimmung in der Stadtverwaltung
 Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Erarbeitung von Vereinfachung von Verwaltungsabläufen
 Intensivierung der interkommunalen Zusammenarbeit
 Erhalt der Einrichtungen einer mittleren kreisangehörigen Stadt in Altena
(Feuerwache, Rettungsdienst, Jugendamt etc.)
 Keine betriebsbedingten Kündigungen
 Intensive Beteiligung von Mitarbeitern und Personalvertretung an Veränderungsprozessen
in der Verwaltung (nicht nur Veränderung von oben!)
 Erarbeitung und Umsetzung eines jährlich fortzuschreibenden Personalentwicklungsprogramms
für die Mitarbeiter der Stadtverwaltung und der Eigenbetriebe
 Erhalt von Ausbildungsplätzen bei der Stadt und ihren Eigenbetrieben
 Stärkere Einbeziehung der Gleichstellungsbeauftragten in allen Verwaltungsbereichen
(Gender-Mainstreaming): Dabei soll zukünftig die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten
für die Öffentlichkeit in stärkerem Maße deutlich werden als dies bisher
der Fall ist
 Schaffung von familienfreundlichen Arbeitsplätzen
 Entwicklung von neuen Vertretungsregelungen bei Mitarbeitern
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