Archiv für Gesundheit

SPD-Klausurtagung: klare Positionen !

Am Freitag, den 08.+ Samstag, den 09.November 2013 fand die Klausurtagung 2013 der SPD-Fraktion Altena im Bergheim Mühlenrahmede statt. Hier gab es klare Positionen:

  • generelle Zustimmung zum Haushalt – es gibt sowieso keine Alternative zum Sparkurs
  • weiter Zustimmung zum Burgaufzug – aber kritische Nachfragen zu den Mehrkosten
  • Ja zum Einzelhandeslkonzept Rahmede
  • keine übereilten Standortschließungen von Schulen
  • Klare Positionierung zur Ortsteilarbeit
  • Angehen der Themen „Schrottimmobilien Nettenscheid“ und „Runder Tisch Rahmede“

Der genaue Wortlaut der Presseerklärung ist hier zu lesen: Weiterlesen

Lutz Vormann: Altena Zukunft geben !

Liebe Altenaerinnen und Altenaer,LutzVormann

am 22.09.2013 finden die Wahlen zum 18. Deutschen Bundestag statt.
Mit Peer Steinbrück haben wir einen Kanzlerkandidaten, der sich bestens im Bereich der Sozialpolitik und als ehemaliger Finanzminister auch in der Finanzpolitik hervorragend auskennt.

Ein Großteil der Kommunen in NRW ist verschuldet und befindet sich in der Haushaltssicherung. Altena ist teilnehmende Kommune im Stärkungspakt.  Trotz aller Sparbemühungen wird es nicht gelingen, mittel- bis langfristig einen ausgeglichenen Haushalt aufzustellen. Daher muss es für Altena Primärziel sein, über den Bund/Land entsprechende Finanzmittel zur Verfügung gestellt zu bekommen.

Altena Zukunft geben!
Keine Kommune schrumpft so stark an Einwohnerzahlen wie Altena. Das ist nichts Neues, doch alleine einen rigorosen Sparkurs an den Tag zu legen, schwächt das Image Altenas und bremst auch das Interesse nach Altena zu ziehen.

Die SPD in Altena muss sich daher einsetzen für:

Rosmart    = professionelle Flächenvermarktung vorantreiben
Kitaplätze  = bedarfsgerechte Vorhaltung unter gesetzlichen Rahmenbedingungen
Bildung      = zukunftssichere Standorte der Schulen festlegen
Wirtschaft  = Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen
Tourismus = pro Burgaufzug und eine Belebung der Innenstadt

Die SPD in Altena wird sich dieser wichtigen Faktoren annehmen und mit Altenaer Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog treten. Dabei wird die SPD, wenn es um unsere Stadt geht, auch die Zusammenarbeit mit den anderen Parteien suchen.

Die SPD hat das Profil, das Selbstbewusstsein und die richtigen Kandidaten-Innen, sich den Herausforderungen zu stellen und Verantwortung zu übernehmen.
Ich freue mich, mit vielen Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu treten, um gemeinsam das Ziel zu erreichen „ALTENA Zukunft geben“, unter dem Aspekt wirtschaftlichen Denkens und sozialen Handelns.

Lutz Vormann
-Vorsitzender SPD Altena-

Ibrom beim Städtetag zur Inklusion

Inklusion im Schulbereich ist ein begrüßenswertes gesellschaftspolitisches Ziel, kann aber nur mit Augenmaß und mit solider Finanzierung umgesetzt werden. Dies bekräftigte der Hauptausschuss des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen (StGB NRW) heute in Soest. „Die Kommunen können die Herausforderungen der Inklusion nur meistern, wenn sie von allen gesellschaftlichen Kräften und vom Land Unterstützung erhalten“, erklärte der Präsident des kommunalen Spitzenverbandes, der Bergkamener Bürgermeister Roland Schäfer.

Rund 100 Delegierte, unter denen auch Fraktionsvorsitzende Irmgard Ibrom war, diskutierten Fragen der Weiterlesen

Wasser und Gesundheit nicht privatisieren

Seit einiger Zeit gibt es auch im Märkischen Kreis eine lebhafte Diskussion über die EU-Konzessionsrichtlinie, die unter anderem das Thema Wasserprivatisierung wieder in den Fokus rückt. SPD im Bundestag

Viele Bürgerinnen und Bürger haben sich in den vergangenen Tagen bereits direkt mit Fragen an ihre Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag gewandt.

Mit dem Richtlinienentwurf will die EU-Kommission eine formalisierte Ausschreibungspflicht für Dienstleistungskonzessionen einführen. Mit einer Dienstleistungskonzession wird eine kommunale Aufgabe von der Kommune auf einen Dritten übertragen, zum Beispiel auf ein Versorgungsunternehmen.

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SPD fordert Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für Katzen

Die SPD hat in der letzten Ratssitzung als erste Partei in Altena die Forderung auf Kennzeichnungs- und Katrationspflicht für Katzen mit Freigang gefordert.
Durch nicht kastrierte Katzen entstehen erhebliche Gefahren auch für die Altenaer Bevölkerung, wie z.B.:
    • Gesundheitliche Beeinträchtigung des Menschen und seiner Haustiere (Überproportionaler Anstieg erkrankter Katzen und damit verbundenes Ausscheiden von Krankheitserregern)
  • Belästigung der Bevölkerung durch streunende, zum Teil kranke Tiere (Ruhestörung, Markierung des Reviers)
  • Dezimierung frei lebender, teilweise bestandsbedrohter Tierarten (best. Kleinsäuger und ganz besonders Vögel)
  • Gefährdung im Straßenverkehr (sowohl Gefährdung durch Katzen als auch Gefährdung der Katzen im Straßenverkehr)
  • Qualen und Leiden verletzter und/oder kranker Katzen (z. B. im Zusammenhang mit Revierkämpfen und/oder während der Paarungszeit)
Der Tierschutzverein Altena unterstützt diese Forderung, die in anderen Städten schon längst umgesetzt wurden.
Der volle Wortlaut ist in folgendem Dokument zu lesen:
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