Archiv für Familie

Unsere Meinung zu Peer Steinbrück

Die SPD Altena  ist über die in der Presse kritisierten Aussagen Peer Steinbrücks nicht überrascht. Seitdem Peer Steinbrück Kanzlerkandidat der SPD ist, hat es ständige Versuche gegeben, seine Glaubwürdigkeit in Frage zu stellen. Aus unserer Sicht hat Peer Steinbrück zu allen Fragen offen und ehrlich Stellung bezogen. Bei der Debatte über seine Vortragshonorare hat er für maximale Transparenz gesorgt. Die von ihm und der SPD-Bundestagsfraktion geforderte verpflichtende Offenlegung aller Nebeneinkünfte von Parlamentariern wurde von der schwarz-gelbe Koalition abgeblockt.

Die Frage nach der Höhe des Kanzlergehaltes hat er im Rahmen eines Interviews so beantwortet, wie er es schon etliche Male getan hat – und viele andere vor ihm.

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Reiner Kemmerling kämpft für Sicherheit an der Förderschule

Rainer Kemmerling

Rainer Kemmerling, Ratsmitglied und 2. Stv. Bürgermeister

SPD-Ratsherr Rainer Kemmerling hat sich in den letzten Wochen erfolgreich für die Sicherheit der Schule an der Förderschule am Drescheider Berg eingesetzt. Die Bruchsteinmauer, die den Schulhof der Förderschule zur Straße hin begrenzt, ist marode und muss saniert werden. Nachdem 2008 mit den Bauarbeiten begonnen wurde, stockten die Arbeiten seit 2009. Damit wurde eine Gefahrenquelle geschaffen: weil sowohl der neue Teil der Mauer – dort fehlt das Geländer – als auch die alte Mauer eine Gefahr darstellen, ist der Bereich komplett mit Bauzäunen abgesperrt.

Im Februar 2010 mahnte Kemmerling in einer Ratssitzung die Beendigung der Mauersanierung an, nachdem sich in 2009 nichts getan hatte.Die Verwaltung teilte ihm dann mit, dass die Sanierung aus finanziellen Gründen in mehreren Schritten bis 2015 erfolgt. Da sich bis Oktober nichts tat, fragte Kemmerling wieder nach. Daraufhin teilte der Bürgermeister mit, dass der Vertrag zur Sanierung unterzeichnet ist.

Nachdem sich dann wieder nichts tat, fragte Rainer Kemmerling im März 2011 ein drittes Mal nach – nun müsse der Frost abgewartet werden. Aber auch nachdem die Frostperiode vorbei war, tat sich nichts – Kemmerling und auch der Rest der Fraktion waren sauer und gingen nun an die Öffentlichkeit. Neben der Gefahrenquelle für die Schülerinnen und Schülner wurden nämlich auch die Platzprobleme immer drängender. Die Motorroller-AG der Förderschule kann nur beschränkt das Fahrtraining durchführen und die von Eltern geplante Neugestaltung des Pausenhofs platzte erst mal.

Die letzte Nachricht aus dem Rathaus lautete, dass es in den nächsten Tagen nun losgehe… Rainer Kemmerling bleibt am Ball !

Niederlage für Familien – kein Schwimmbad-Bonus

Irmgard Ibrom

I. Ibrom, Fraktionsvorsitzende

Seit gestern ist es amtlich: im Rat der Stadt Altena ist ein Bonus für das Schwimmbad Dahle für Inhaber von Familienkarten abgelehnt worden. Die Fraktionen von CDU, FDP und die Grünen haben sich gegen den Antrag der SPD-Fraktion auf eine solche finanzielle Entlastung Altenaer Familien gewandt.

Die Eintrittspreise für das Schwimmbad wurden Anfang des Jahres um 30 % angehoben – damit wird ein Schwimmbadbesuch mit der ganzen Familie für viele Altenaer unerschwinglich. Die SPD hatte daher vorgeschlagen, zumindest Inhabern der Familienkarte einen Bonus von 20 % zu gewähren. Mit Hinweis auf die dadurch entstehenden Kosten lehnte die CDU-Mehrheitsfraktion eine solche Entlastung für Familien ab.

Auf den Hinweis, dass Inhaber der Ehrenamtskarte sogar nur die Hälfte zahlen müssten, entgegnete der CDU-Fraktionsvorsitzende Uwe Scholz : „Unsere Ehrenamtler erbringen eine Leistung dafür.“ Das sei eine Anerkennung wert. „Nur Familie ist keine Leistung im Sinne der Erbringung.“

Unsere Meinung: In der heutigen Zeit eine (große) Familie zu haben ist die
größte Leistung, die erbracht wird für unsere Gesellschaft und Zukunft  –
Ehrenamtler und Familien sollten den gleichen Status in unserer Stadt haben.

Auch wenn wir und vor allem die Familien hier in Altena verloren haben: wir werden weiter kämpfen.

 

 

Dagmar Freitag besucht Hauptschule Rahmede

Besuch aus dem Bundestag erhielten gestern die SporthelferInnen der Gemeinschaftshauptschule Rahmede. Dagmar Freitag, heimische SPD-Abgeordnete mit sportlichen Wurzeln, wollte nach einem beeindruckenden Treffen im Rahmen des „Arnsberger Sportdialogs“ die jungen Altenaer und deren Schule persönlich kennenlernen. Im zwanglosen Gespräch mit den jungen Sportlern und der Schulleitung konnten Meinungen und Positionen ausgetauscht werden. Dabei zeigte sich Dagmar Freitag beeindruckt von von dem Engagement der Schülerinnen und Schüler an dieser Schule.

Einen ausführlichen Artikel hierzu gibt es unter http://www.derwesten.de/staedte/altena/Sport-verbindet-Politik-und-Schule-id4312449.html

Familienkarte

Irmgard Ibrom

I. Ibrom, Fraktionsvorsitzende

Ich war sprachlos als von dem Fachbereichsleiter Wolfgang Fries bei der letzten Sozialausschusssitzung am 11.02.2010 die Aussage zur Resonanz der Familienkarte fiel. Lt. Herrn Friess: Die Karte lohnt sich nicht.

Für wen lohnt es sich nicht? Für Kinder und Familien unserer Stadt lohnt es sich, finanzielle Vorteile zu haben. Für die Firmen lohnt es sich mit  kostengünstiger Werbung  ihre Familienfreundlichkeit zu beweisen. Was ist günstiger als in der jährlich erscheinenden  Angebotsbroschüre seine Produkte oder Dienstleistungen anzubieten? Weiterlesen

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