Jan272012

Lutz Vormann wieder da ! SPD-Fraktion kritisiert RH Bieroth.

Am Freitag den 16.01.2012 fand die erste Fraktionssitzung im Jahre 2012 der SPD – Altena statt.
Die Vorbereitung des Hauptausschusses war in Anbetracht der Tagesordnungspunkte rasch erledigt.

Ein wichtiges Thema waren notwendige Umbesetzungen. Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit mit Lutz Vormann, der uns besonders durch sein Knowhow in den vergangenen Monaten fehlte.

Bei dem Tagesordnungspunkt – Bericht aus den Ausschüssen – wurde die Äußerung des Vertreters der SDA Herrn Biroth besonders kritisch betrachtet. Den Vorwurf an die Verwaltung die Politik würde nicht einbezogen, können wir in diesem Punkt nicht teilen. Schließlich hat Herr Biroth in der vorletzen JHA durch seinen Antrag den Tagesordnungspunkt – Kindergartenbedarfsplanung- vom nicht öffentlichen Teil in den öffentlichen Teil zu verlegen, erreicht, dass die Stadtverwaltung die entsprechende Vorlage gänzlich zurück zog und eine Information über den derzeitigen Sachstand verhinderte. Für uns war klar, dass eine Veröffentlich diese Themas bei noch lfd. Gesprächen, weder von den Trägern noch von der Verwaltung gewünscht war. Diese Meinung wurde von dem Vertreter der SPD-FR in der letzten JHA auch deutlich vorgetragen.

Wir haben bereits in unserer Klausurtagung über die Situation auf dem Nettenscheid mit dieser Thematik beschäftigt und heftig diskutiert. Auch wurde eine mögliche Schließung des KIGA in Betracht gezogen. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass dies eine Bankrotterklärung für diesen Stadtteil sein kann. Der fehlenden KIGA könnte das Interesse von Bauwilligen oder den möglichen Zuzug von jungen Familien auf den Nettenscheid negativ beeinflussen. Realistisch gesehen entscheidet über Bestand oder Schließung einer Einrichtung: allein die Zahl der zu betreuenden Kinder. Da haben auch die besten Vorsätze von Politikern eine Einrichtung auf Biegen und Brechen zu halten, keine Chance. Der KIGA auf dem Nettenscheid wird in 2012 durch die erforderlichen Anmeldungen weiterlaufen.
Die Entscheidung den Kita Freiheit aufzugeben und die dort betreuten Kinder durch die zusätzlich angemieteten Räume der Kita Zwergenburg aufzunehmen ist aus unserer Sicht eine vertretbare und situationsbedingte Lösung.

Wir sind der Meinung in der Vorbereitung dieser Vorschläge hat die Verwaltung mit den Trägern die bestmöglichen Ergebnisse erzielt.

Die Schwerpunktthemen der SPD-Fraktion beginnen mit der

1. Offene Fraktionssitzung auf dem Nettenscheid

  • Thema Ortsteil Nettenscheid. Hier insbesondere
  • die Vermarktung der Baugrundstücke,
  • Thema Hochhäuser,
  • Kita Nettenscheid,
  • Bürgerzentrum Nettenscheid u.a.

Themen für die 2. Offene Fraktionssitzung in der Rahmede

  • Ergebnisse Stadteilprofil ,
  • Jugendarbeit,
  • Straßenverkehr u.a.

Weitere Themen:

  • MVG – Schulen ,
  • Krämerdorf,
  • Nutzung – Gestaltung Calvinhaus usw.

Die SPD-Fraktion trifft sich zum Schlemmerfrühstück am 12.02.2012 im Cafe Merz.

Es ist noch viel zu tun in Altena – packen wir es an!

Jan032012

Positionen 2012

2012 – wir krempeln die Ärmel hoch. Hier ein Ausblick auf die Themen für 2012:

  • Die SPD – Fraktion Altena sieht für 2011 den Förderbescheid  „ Burgaufzug Altena“, der am 27.07.2011 durch  Minister Harry Kurt Voigtsberger übergeben wurde, als wichtigste  Investition für die Zukunft Altenas an.
  • Wir werden aktiv an der  Entwicklung der Innenstadt insbesondere des Krämerdorfs und des Bahnhofsumfelds, sowie auch an der Gestaltung unserer Stadtteile mitwirken.
  • Wir freuen uns wenn Bewegung in die Fußgängerzone und in die Altstadt kommt.
  • Wir wünschen uns in der  Zukunft  eine sinnvolle und ausreichende Beschilderung.
  • Es ist uns besonders wichtig alle Bürger auf diesem Weg  mitzunehmen. Wir planen offene Fraktionssitzungen in allen Stadtteilen, um die Ideen und Vorschläge in die politischen Gremien einzubringen.
  • Unser Ziel ist es in 2012 Ideen der Jugendlichen in die Politik einzubringen. Eine Veranstaltung: Jugend trifft Politik mit allen Parteien im Stadtrat oder regelmäßige Jugendversammlungen wären ein guter Anfang.
  • Wir setzen uns verstärkt für den erforderlichen Ausbau des Betreuungsangebotes ein. Hierbei müssen die Belange der Familien berücksichtigt werden – „Welche Betreuungszeiten sind erforderlich um den  beruflichen Erfolg einer berufstätigen Mutter nicht zu bremsen“.
  • Die SPD-Fraktion prüft die Möglichkeit beim Wegfall eines Spielplatzes diesen in einen Mehrgenerationenplatz ohne aufwendige Geräte zu ändern und unter Einbeziehung der im Umfeld lebenden Bürger bei Bedarf  einen  Treffpunkt für Groß und Klein zu schaffen.
  • Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt unserer Fraktion ist die Interkommunale Zusammenarbeit,  um  den Schuldenberg abzubauen mit dem  Ziel einen ausgeglichen Haushalt auszuweisen. Der erste Schritt auf diesem Weg  hat die rot/grüne NRW Landesregierung durch den Stärkungspakt geebnet.
  • In enger Zusammenarbeit auf Augenhöhe wollen wir mit Nachrodt-Wiblingwerde Möglichkeiten nutzen, die für beide Seiten die Zukunft finanzierbarer machen. Die Sekundarschule ist hierbei ein Meilenstein. Auf diesem Weg ist für uns die Berücksichtigung des Elternwillens eine Notwendigkeit.
  • Wir werden intensiv die weiteren Themen  mit der Nachbarstadt diskutieren und Lösungen erarbeiten.
  • Die Sanierung des Haushaltes ist unser wichtigstes Anliegen. Mit Hilfe der rot/grünen Landesregierung und eigenen Anstrengungen müssen wir es erreichen, den Haushalt auf absehbare Zeit zu sanieren. Deshalb können wir nur in kleinen Schritten versuchen, die Stadt Altena weiter nach vorne zu bringen.
  • Zur  Weiterentwicklung eines touristischen Gesamtkonzeptes sind alle politischen Kräfte und Bürger gefordert.
  • Unsere Ideen:  Lenne in Flammen , Bewirtung der Lenneterassen abwechseln durch Vereine usw., Klingende Stadtführung mit Einkehr bei den Gastwirten, Kinderkarnevalszug (Kindergärten und Grundschulen)
  • Wir müssen Highlights schaffen um für Dauer für Bürger, Nachbarstädte und  Touristen so attraktiv zu  bleiben, dass  zusätzliche  Kaufkraft dauerhaft gebunden wird.
  • Wir machen mit bei dem Zukunftsprojekt unserer SPD-Bundesfraktion ‚Miteinander der Generationen‘ und werden so dem demographischen Wandel wirksam zu begegnen.
  • Das Thema barrierefreies Bauen begleitet uns beim gesamten Stadtumbau.
  • Ein wachsames Auge werfen wir auf die Entwicklung beim Gewerbepark Rosmart. Hier fehlte  aus unserer Sicht bisher die erfolgreiche Vermarktungsstrategie.

 

 

2012 – wir krempeln die Ärmel hoch. Hier ein Ausblick auf die Themen für 2012:

Die SPD – Fraktion Altena sieht für 2011 den Förderbescheid  „ Burgaufzug Altena“, der am 27.07.2011 durch  Minister Harry Kurt Voigtsberger übergeben wurde, als wichtigste  Investition für die Zukunft Altenas an. 

Wir werden aktiv an der  Entwicklung der Innenstadt insbesondere des Krämerdorfs und des Bahnhofsumfelds, sowie auch an der Gestaltung unserer Stadtteile mitwirken. 

Wir freuen uns wenn Bewegung in die Fußgängerzone und in die Altstadt kommt. 
Wir wünschen uns in der  Zukunft  eine sinnvolle und ausreichende Beschilderung. 

Es ist uns besonders wichtig alle Bürger auf diesem Weg  mitzunehmen. Wir planen offene Fraktionssitzungen in allen Stadtteilen, um die Ideen und Vorschläge in die politischen Gremien einzubringen.

Unser Ziel ist es in 2012 Ideen der Jugendlichen in die Politik einzubringen. Eine Veranstaltung: Jugend trifft Politik mit allen Parteien im Stadtrat oder regelmäßige Jugendversammlungen wären ein guter Anfang. 

Wir setzen uns verstärkt für den erforderlichen Ausbau des Betreuungsangebotes ein. Hierbei müssen die Belange der Familien berücksichtigt werden - „Welche Betreuungszeiten sind erforderlich um den  beruflichen Erfolg einer berufstätigen Mutter nicht zu bremsen“.

Die SPD-Fraktion prüft die Möglichkeit beim Wegfall eines Spielplatzes diesen in einen Mehrgenerationenplatz ohne aufwendige Geräte zu ändern und unter Einbeziehung der im Umfeld lebenden Bürger bei Bedarf  einen  Treffpunkt für Groß und Klein zu schaffen.

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt unserer Fraktion ist die Interkommunale Zusammenarbeit,  um  den Schuldenberg abzubauen mit dem  Ziel einen ausgeglichen Haushalt auszuweisen. Der erste Schritt auf diesem Weg  hat die rot/grüne NRW Landesregierung durch den Stärkungspakt geebnet. 
In enger Zusammenarbeit auf Augenhöhe wollen wir mit Nachrodt-Wiblingwerde Möglichkeiten nutzen, die für beide Seiten die Zukunft finanzierbarer machen. Die Sekundarschule ist hierbei ein Meilenstein. Auf diesem Weg ist für uns die Berücksichtigung des Elternwillens eine Notwendigkeit.

Wir werden intensiv die weiteren Themen  mit der Nachbarstadt diskutieren und Lösungen erarbeiten.

Die Sanierung des Haushaltes ist unser wichtigstes Anliegen. Mit Hilfe der rot/grünen Landesregierung und eigenen Anstrengungen müssen wir es erreichen, den Haushalt auf absehbare Zeit zu sanieren. Deshalb können wir nur in kleinen Schritten versuchen, die Stadt Altena weiter nach vorne zu bringen.

Zur  Weiterentwicklung eines touristischen Gesamtkonzeptes sind alle politischen Kräfte und Bürger gefordert.
  Unsere Ideen:  Lenne in Flammen , Bewirtung der Lenneterassen abwechseln durch Vereine usw., Klingende Stadtführung mit Einkehr bei den Gastwirten, Kinderkarnevalszug (Kindergärten und Grundschulen) 
Wir müssen Highlights schaffen um für Dauer für Bürger, Nachbarstädte und  Touristen so attraktiv zu  bleiben, dass  zusätzliche  Kaufkraft dauerhaft gebunden wird.

Wir machen mit bei dem Zukunftsprojekt unserer SPD-Bundesfraktion ‚Miteinander der Generationen‘ und werden so dem demographischen Wandel wirksam zu begegnen. 

Das Thema barrierefreies Bauen begleitet uns beim gesamten Stadtumbau.

Ein wachsames Auge werfen wir auf die Entwicklung beim Gewerbepark Rosmart. Hier fehlte  aus unserer Sicht bisher die erfolgreiche Vermarktungsstrategie.
Dez032011

SPD fordert Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für Katzen

Die SPD hat in der letzten Ratssitzung als erste Partei in Altena die Forderung auf Kennzeichnungs- und Katrationspflicht für Katzen mit Freigang gefordert.
Durch nicht kastrierte Katzen entstehen erhebliche Gefahren auch für die Altenaer Bevölkerung, wie z.B.:
  • Gesundheitliche Beeinträchtigung des Menschen und seiner Haustiere (Überproportionaler Anstieg erkrankter Katzen und damit verbundenes Ausscheiden von Krankheitserregern)
  • Belästigung der Bevölkerung durch streunende, zum Teil kranke Tiere (Ruhestörung, Markierung des Reviers)
  • Dezimierung frei lebender, teilweise bestandsbedrohter Tierarten (best. Kleinsäuger und ganz besonders Vögel)
  • Gefährdung im Straßenverkehr (sowohl Gefährdung durch Katzen als auch Gefährdung der Katzen im Straßenverkehr)
  • Qualen und Leiden verletzter und/oder kranker Katzen (z. B. im Zusammenhang mit Revierkämpfen und/oder während der Paarungszeit)
Der Tierschutzverein Altena unterstützt diese Forderung, die in anderen Städten schon längst umgesetzt wurden.
Der volle Wortlaut ist in folgendem Dokument zu lesen:
Jun192011

Reiner Kemmerling kämpft für Sicherheit an der Förderschule

Rainer Kemmerling

Rainer Kemmerling, Ratsmitglied und 2. Stv. Bürgermeister

SPD-Ratsherr Rainer Kemmerling hat sich in den letzten Wochen erfolgreich für die Sicherheit der Schule an der Förderschule am Drescheider Berg eingesetzt. Die Bruchsteinmauer, die den Schulhof der Förderschule zur Straße hin begrenzt, ist marode und muss saniert werden. Nachdem 2008 mit den Bauarbeiten begonnen wurde, stockten die Arbeiten seit 2009. Damit wurde eine Gefahrenquelle geschaffen: weil sowohl der neue Teil der Mauer – dort fehlt das Geländer – als auch die alte Mauer eine Gefahr darstellen, ist der Bereich komplett mit Bauzäunen abgesperrt.

Im Februar 2010 mahnte Kemmerling in einer Ratssitzung die Beendigung der Mauersanierung an, nachdem sich in 2009 nichts getan hatte.Die Verwaltung teilte ihm dann mit, dass die Sanierung aus finanziellen Gründen in mehreren Schritten bis 2015 erfolgt. Da sich bis Oktober nichts tat, fragte Kemmerling wieder nach. Daraufhin teilte der Bürgermeister mit, dass der Vertrag zur Sanierung unterzeichnet ist.

Nachdem sich dann wieder nichts tat, fragte Rainer Kemmerling im März 2011 ein drittes Mal nach – nun müsse der Frost abgewartet werden. Aber auch nachdem die Frostperiode vorbei war, tat sich nichts – Kemmerling und auch der Rest der Fraktion waren sauer und gingen nun an die Öffentlichkeit. Neben der Gefahrenquelle für die Schülerinnen und Schülner wurden nämlich auch die Platzprobleme immer drängender. Die Motorroller-AG der Förderschule kann nur beschränkt das Fahrtraining durchführen und die von Eltern geplante Neugestaltung des Pausenhofs platzte erst mal.

Die letzte Nachricht aus dem Rathaus lautete, dass es in den nächsten Tagen nun losgehe… Rainer Kemmerling bleibt am Ball !

Mai212011

Burgaufzug rückt näher – Landes-SPD gibt Gas

Gute Nachrichten konnte der SPD-Landtagsabgeordnete Michael Scheffler überbringen: In dieser Woche hat die rot-grüne NRW-Minderheitsregierung ihren umstrittenen Haushalt durchgesetzt – und damit auch die Mittel für das Burgaufzugskonzept bereitgestellt.

Michael Scheffler betont:„ Für die Bewilligung haben wir eine wichtige Hürde genommen“. Scheffler hat sich bei Bauminister Harry K. Voigtsberger für einen zeitnahen Bewilligungsbescheid eingesetzt.

Mit den Stimmen von SPD und Grünen übernimmt nun das das Land NRW  den Löwenanteil der Kosten von 5,6 Millionen Euro für den geplanten Fahrstuhl – nämlich rund 5 Millionen Euro. Den Rest teilen sich jeweils zur Hälfte der Märkische Kreis, der Eigentümer der Burg ist, und die Stadt Altena. Den Anteil der Stadt übernimmt als Sponsor der heimische Energieversorger Mark E.

Mrz212011

Bürgerbegehren scheitert – Initiative der SPD erfolgreich

Irmgard Ibrom

I. Ibrom, Fraktionsvorsitzende

Das Bürgerbegehren ist gescheitert. Die Aufzugsgegner konnten nur  627 Unterschriften sammeln – weniger als die Hälfte der benötigten Stimmen, um einen Bürgerentscheid herbeizuführen.

Wir als SPD-Fraktion sind glücklich und zufrieden – und stolz. Letztendlich hat die von der SPD mit initiierte Initiative “pro-Aufzug” die Bürger umfassend informiert,  auch wenn anderen Fraktionen für überflüssig gehalten haben. So wurde die Internetplattform “pro-aufzug.de” eingerichtet, dies bis heute die einzige Seite im Internet ist, die umfassend über den Aufzug informiert.  Daneben hat die SPD flächendeckend sämtliche Haushalte in Altena mit Informationsblättern versorgt. Druck und Herstellung bekam die SPD gespendet. Um die Informationen so schnell wie möglich unters Volk zu bringen, verschickte die SPD die Blätter als Postwurfsendung. 900 Euro kostete das – sinnvoll ausgegebenes Geld, weil es schließlich um die Zukunft der Stadt geht. Gefreut hat uns auch der Zuspruch etlicher Bürger, die unsere Initiative begrüßten und als längst überfällig empfanden.

Die Internet-Seite www.pro-aufzug.de soll online bleiben und dem Stadtmarketing-Verein angeboten werden.

Feb232011

Niederlage für Familien – kein Schwimmbad-Bonus

Irmgard Ibrom

I. Ibrom, Fraktionsvorsitzende

Seit gestern ist es amtlich: im Rat der Stadt Altena ist ein Bonus für das Schwimmbad Dahle für Inhaber von Familienkarten abgelehnt worden. Die Fraktionen von CDU, FDP und die Grünen haben sich gegen den Antrag der SPD-Fraktion auf eine solche finanzielle Entlastung Altenaer Familien gewandt.

Die Eintrittspreise für das Schwimmbad wurden Anfang des Jahres um 30 % angehoben – damit wird ein Schwimmbadbesuch mit der ganzen Familie für viele Altenaer unerschwinglich. Die SPD hatte daher vorgeschlagen, zumindest Inhabern der Familienkarte einen Bonus von 20 % zu gewähren. Mit Hinweis auf die dadurch entstehenden Kosten lehnte die CDU-Mehrheitsfraktion eine solche Entlastung für Familien ab.

Auf den Hinweis, dass Inhaber der Ehrenamtskarte sogar nur die Hälfte zahlen müssten, entgegnete der CDU-Fraktionsvorsitzende Uwe Scholz : “Unsere Ehrenamtler erbringen eine Leistung dafür.” Das sei eine Anerkennung wert. “Nur Familie ist keine Leistung im Sinne der Erbringung.”

Unsere Meinung: In der heutigen Zeit eine (große) Familie zu haben ist die
größte Leistung, die erbracht wird für unsere Gesellschaft und Zukunft  -
Ehrenamtler und Familien sollten den gleichen Status in unserer Stadt haben.

Auch wenn wir und vor allem die Familien hier in Altena verloren haben: wir werden weiter kämpfen.

 

 

Feb222011

Matthias Bergfeld in Radio MK zu den Rücktritten in der Katholischen Kirche

Radio MK berichtete in den letzten Tagen von der Austrittswelle aus der Katholischen Kirche. Am 21.02.2011 gab Matthias Bergfeld Radio MK hierzu ein Interview. Darin stellte er klar, dass die überproportional hohen Austritte in Altena nicht nur mit den aktuellen Mißbrauchsvorwürfen gegen katholische Geistliche zu tun habe. Vielmehr seien viele katholische Mitbürgerinnen und Mitbürger in Altena davon enttäuscht, wie die katholische Kirche mit dem Thema “Schließung des Krankenhausese umgehe.

Das komplette Interview ist hier zu hören:

21-02-2011 Interview H. Bergfeld_kath. Krankenhaus

Feb212011

Dagmar Freitag besucht Hauptschule Rahmede

Besuch aus dem Bundestag erhielten gestern die SporthelferInnen der Gemeinschaftshauptschule Rahmede. Dagmar Freitag, heimische SPD-Abgeordnete mit sportlichen Wurzeln, wollte nach einem beeindruckenden Treffen im Rahmen des “Arnsberger Sportdialogs” die jungen Altenaer und deren Schule persönlich kennenlernen. Im zwanglosen Gespräch mit den jungen Sportlern und der Schulleitung konnten Meinungen und Positionen ausgetauscht werden. Dabei zeigte sich Dagmar Freitag beeindruckt von von dem Engagement der Schülerinnen und Schüler an dieser Schule.

Einen ausführlichen Artikel hierzu gibt es unter http://www.derwesten.de/staedte/altena/Sport-verbindet-Politik-und-Schule-id4312449.html

Feb172011

“Pro Aufzug” startet

Es ist soweit – die Gruppe “Altena innovativ” sammelt Unterschriften für ein Bürgerbegehren.

Da wollen wir nicht tatenlos bleiben, sondern allen Bürgern Altenas klar machen, worum es tatsächlich geht.

Daher haben wir die Initiative “Pro Aufzug” gestartet. Mehr Informationen gibt es auf unserer Internetseite pro-aufzug.de.